Les personnes qui vivent dans la pauvreté sont les plus exposées aux effets du changement climatique. Chaque année, Helvetas aide plus de 400'000 femmes et hommes dans des pays à bas revenu à s’adapter au changement climatique, à minimiser les risques de catastrophe, à utiliser les ressources naturelles de manière durable et à protéger la biodiversité.
Pourquoi nous nous engageons pour l’environnement et le climat
Les personnes vivant dans la pauvreté sont généralement celles qui souffrent le plus du changement climatique, alors qu'elles contribuent le moins aux émissions de gaz à effet de serre. Elles ont un risque plus élevé d'habiter dans des zones inondables, dans des régions côtières de faible altitude, sur des pentes instables ou sur des terres arides, n'ayant pas les moyens de s’installer dans des contrées plus sûres. Les inondations et les cyclones détruisent leurs maisons et les sécheresses menacent leurs récoltes. Les femmes ont tendance à être plus sévèrement touchées par les catastrophes, parce qu'elles arrivent souvent moins bien à échapper aux événements extrêmes et portent l'essentiel des charges familiales par la suite.
Certes, des centaines de millions de personnes ont réussi à sortir de la pauvreté au cours des dernières décennies. Mais le changement climatique met ces progrès en péril. La croissance économique s’effectue souvent au détriment de l’environnement. Cela a un impact sur l’existence des populations des pays à bas revenu, qui dépendent des ressources naturelles comme les forêts ou les zones de pêche pour assurer leur subsistance.
Dorji, forestier de la commune d’Hungrel, au Bhoutan
Unser Engagement
Die Menschheit verfügt über das Know-how, um eine klimaresistente und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Die Unterstützung von Helvetas hilft gefährdeten Menschen und Gemeinschaften, ihre Risiken zu verringern und die Widerstandsfähigkeit ihrer Lebensgrundlagen zu erhöhen. Wir bringen traditionelles Wissen und neueste Forschung zusammen, um den Klimawandel abzuschwächen und sich an seine negativen Auswirkungen anzupassen, einen Umgang mit Katastrophenrisiken zu finden und umweltfreundliche Praktiken einzuführen.
In den letzten fünf Jahren hat Helvetas über 5'000'000 Menschen in gefährdeten Gemeinschaften dabei unterstützt, ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Klima- und Katastropheneinflüssen zu verbessern und ihre natürlichen Ressourcen nachhaltig zu bewirtschaften.
Helvetas erzielt Wirkung
95’927 Kleinbäuer:innen haben 2025 mit Helvetas ihre Landwirtschaft den Folgen des Klimawandels angepasst und ihren Ertrag pro Hektare Land messbar steigern können.
22’007 Menschen haben in einer Ausbildung grüne Kompetenzen für Berufe im Bereich erneuerbarer Energien und Kreislaufwirtschaft erlangt.
Was tun Helvetas im Bereich Klimawandel?
Mit unserer Arbeit in den Bereichen Klimawandel, Katastrophenvorsorge sowie Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen trägt Helvetas dazu bei, die Risiken für Menschen durch klimabedingte Gefahren zu reduzieren und die Widerstandsfähigkeit ihrer Lebensgrundlagen zu erhöhen.
Wir unterstützen die Entwicklung und Umsetzung von Massnahmen, die es der Bevölkerung und unseren Partnern vor Ort ermöglichen, sich an die erwarteten Auswirkungen des Klimawandels anzupassen. Wir fördern Massnahmen zur Eindämmung des Klimawandels, wie die Vermeidung oder Reduzierung von Treibhausgasemissionen oder die verstärkte Speicherung von Kohlenstoff in Kohlenstoffsenken.
Wir unterstützen Massnahmen zur Katastrophenprävention, zur Verringerung der Anfälligkeit von Gemeinschaften für Natur- und andere Gefahren und zu deren besseren Vorbereitung auf Katastrophenereignisse. In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen leistet Helvetas in Partnerländern auch humanitäre Hilfe.
Wir unterstützen Gemeinschaften dabei, ihre Rechte an natürlichen Ressourcen wie Wäldern, Weiden oder Fischgründen zu sichern und diese nachhaltig zu bewirtschaften. Unser Ziel ist es, ihre Lebensgrundlage zu verbessern und gleichzeitig Ökosysteme und deren Biodiversität zu erhalten.
Helvetas verknüpft die lokalen, gelebten Erfahrungen – etwa zu Fragen rund um die Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen – mit dem politischen Dialog auf nationaler, nationaler und internationaler Ebene. Wir stellen einen praktischen Kontext für strategische Diskussionen zur Verfügung.
