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Was ist daraus geworden? Bei Gani Haizeri im Kosovo

Was bewirkt Entwicklungszusammenarbeit? Gani Haizeri kam 1999 als Kriegsflüchtling in die Schweiz.  Nach dem Krieg kehrte er mit einer Schaufel aus einem Berner Hobbymarkt und 25 Kilo Zwiebelsamen in den Kosovo zurück und steckte die finanzielle Starthilfe des Bundes in den Aufbau einer eigenen Gärtnerei. 
VON: Redaktion / rédaction – 21. Februar 2017
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In einem Programm der Deza mit Helvetas erhielt der Unternehmer Gani Haizeri praktische Weiterbildung in den Bereichen Produktion und Vermarktung.

Zehn Jahre später wird Gani Haizeri von einem von der Deza beauftragten Filmteam besucht. Dieses will herausfinden: Was ist von der damaligen Unterstützung geblieben? Wie lebt Gani Haizeri heute?

Wie findet ein kriegsversehrtes Land zurück in eine funktionierende Marktwirtschaft, was kann Entwicklungszusammenarbeit hier bewirken? Langfristiges Ziel des Programms, das die Deza in Zusammenarbeit mit Helvetas im Kosovo durchführte, war die Entwicklung des Früchte- und Gemüsesektors im Kosovo. Die Förderung lokaler Unternehmer sollte das wirtschaftliche Wachstum des Landes beschleunigen. Staatshilfe oder Bankkredite sind für Unternehmer im Kosovo kaum erhältlich.

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