Am 25. Juni 2026 haben Hunderttausende Menschen im Norden Venezuelas ihren Halt verloren. Zwei schwere Erdstösse der Stärke 7,2 und 7,5 erschütterten das Land, brachten unzählige Häuser und Brücken zum Einsturz, Strassen sind zerstört, Telefone funktionieren nicht, es gibt keinen Strom.
Zehntausende werden noch unter den Trümmern vermisst. Tausende sind verletzt. Und die Zahl derjenigen, die ihr Leben verloren haben, steigt stündlich. Die Situation ist dramatisch.
Während Rettungskräfte im Kampf gegen die Uhr nach Überlebenden suchen, und manchmal auch finden, leisten unsere Partnerorganisationen bereits erste Hilfe vor Ort. Sie analysieren laufend die Lage, koordinieren sich mit anderen Hilfsorganisationen und leisten Hilfe, wo die Menschen dringend Unterstützung brauchen:
- mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln,
- mit Hygieneartikeln und grundlegenden Alltagsgütern,
- mit medizinischer Erstversorgung,
- mit Notunterkünften für Menschen, die ihr Zuhause verloren haben.
Das Ausmass der Katastrophe ist unvorstellbar gross. Viele Menschen haben in wenigen Sekunden alles verloren: ihr Zuhause, ihre Sicherheit, ihre vertraute Umgebung. Sie suchen verzweifelt nach ihren Kindern, Verwandten und Bekannten. Was sie jetzt brauchen, ist rasche, verlässliche Hilfe – und das Wissen, dass sie nicht allein sind.
Lassen sie die betroffenen Menschen in Venezuela nicht alleine.
