Coronavirus: Wir alle müssen jetzt handeln!

Schützen Sie die von Armut betroffenen Menschen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus.
Ja, ich spende

In einem bewegenden Video-Gespräch erklärt unsere Programmverantwortliche für Bangladesch, Barbara Dietrich, wie dringend benachteiligte Menschen in Bangladesch jetzt auf Unterstützung angewiesen sind. Unser Einsatz ist nur möglich mit Ihrer Solidarität und Ihrem Engagement. Sie sind es, die uns mit Ihrem Beitrag in die Lage versetzen, jetzt schnell aktiv zu werden, damit Menschen ihr Leben schützen und diese Krise überstehen können.

Die Teams in unseren Partnerländern beobachten die Situation genau. Sie passen laufend vor Ort die Aktivitäten in jedem Land der Entwicklung der Krisensituation an.

Um die Menschen dort zu unterstützen, wo es jetzt am dringendsten ist.

Hier geht's zum Live-Gespräch

Das Gebot der Stunde gilt auch in den Entwicklungsländern: Hände waschen und Abstand halten. 

Dank Ihrer heutigen Unterstützung schützen wir die Gesundheit von Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika mit:

  • gross angelegten Aufklärungskampagnen in lokalen Sprachen, über Megaphon, Radio, Plakate und Flyer
  • Schulungen in richtigem Händewaschen und Hygiene
  • dem Verteilen von Hygiene-Kits mit Seife und Desinfektionsmitteln


Wir setzen uns gemeinsam mit Ihnen dafür ein, die schweren sozialen und wirtschaftlichen Folgen für die Ärmsten zu lindern, zum Beispiel mit:

  • innovativen neuen Bildungsformen wie Radio-Schulsendungen und Ausbildungsfilmen fürs Handy in Benin, damit Kinder und Lernende den Anschluss nicht verlieren
  • neuen Berufskursen für junge Menschen zur Herstellung von Desinfektionsmitteln und Seife in Tansania
  • der Schulung von Rohingya-Freiwilligen, die im Flüchtlingscamp in Bangladesch Hygienewissen vermitteln, selbst wenn Helfer keinen Zutritt haben


Alle Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden und unseren lokalen Partnerorganisationen geplant und an die Situation und die Bedürfnisse vor Ort angepasst.

Ihre Spende ermöglicht neben der Hilfe gegen die Ausbreitung des Coronavirus weitere Projekte von Helvetas in Dürre- und Armutsregionen.

Wir alle müssen jetzt handeln ...

Schützen Sie jetzt die von Armut betroffenen Menschen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus.
Ja, ich spende

Afrika, Südasien und ganz Lateinamerika müssen sich auf das Schlimmste vorbereiten. 

Der Gesundheitszustand der armen Bevölkerung in den Entwicklungsländen war schon vor der Coronakrise prekär. Wegen Armut, Mangelernährung und fehlender Hygiene leiden viele Menschen an Krankheiten. Anders als in Europa betrifft dies auch die jüngere Bevölkerung. 

Vielerorts fehlt es an angemessener Hygiene. Der Zugang zu sauberem Wasser ist unzureichend. Und wer arm ist, hat kein Geld für Seife und Desinfektionsmittel.  

Die Bedingungen für «Social Distancing» sind besonders schwierig. Viele arme Menschen leben in grossen Familien. Es ist nicht ungewöhnlich, dass mehrere Personen in einem Raum schlafen. Toiletten werden oft von mehreren Familien benutzt. Vor allem in den Flüchtlingslagern ist die Situation eine riesige Herausforderung. Die Bevölkerung kauft Lebensmittel hauptsächlich auf öffentlichen Märkten, wo hygienische Massnahmen und soziale Distanz kaum eingehalten werden können.  

Schnelles und entschlossenes Handeln der Behörden wird vielerorts durch eine schwache Regierungsführung und mangelnde Kapazitäten erschwert. 

Eine Ausbreitung der Krankheit muss unter allen Umständen verhindert werden.

Wir alle müssen jetzt handeln ...

Schützen Sie jetzt die von Armut betroffenen Menschen vor der Ansteckung mit dem Coronavirus.
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Live-Gespräch: Corona im dichtest besiedelten Land der Welt – Wie Helvetas handelt

In einem Live-Talk sprach der Fotograf und Journalist Patrick Rohr mit Barbara Dietrich, unserer Programmverantwortlichen für Bangladesch. Was bedeutet Corona für die benachteiligten Menschen dort, insbesondere jene im Rohingya-Flüchtlingslager? Das Gespräch gibt Ihnen einen vertieften Einblick in die aktuelle Situation in Bangladesch und wie unsere Teams die Menschen dabei unterstützen, ihr Leben und ihre Existenz zu retten. 

«In Bangladesch stehen viele Menschen vor der harten Wahl, ihre Gesundheit zu riskieren oder Hunger zu leiden.»

Barbara Dietrich, Programmverantwortliche Bangladesch

Schauen Sie hier das ganze Gespräch im Video an:

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Zewo-Gütesiegel: Ihre Spende in guten Händen

Wir sind mit dem Zewo-Gütesiegel zertifiziert, das gemeinnützige Organisationen auszeichnet, welche die 21 Standards der Zewo erfüllen. Lesen Sie hier mehr dazu

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