Ja, ich helfe den Rohingya!

Mit dem Monsun wächst die Not der Rohingya-Flüchtlinge in Cox's Bazar, Bangladesch. Schmutziges Trinkwasser bedroht ihre Gesundheit. Besonders Frauen und Kinder sind bedroht.
Jede Spende hilft, die Not zu lindern.

Der Monsun hat das Leben im Camp der Rohingya im Griff, viele der notdürftig errichteten Behausungen drohen zerstört zu werden. Seit Beginn der starken Regenfälle gab es über 300 Erdrutsche, mehr als 30'000 Menschen sind davon betroffen und müssen umgesiedelt werden. Und die Regenzeit hat erst begonnen.

Wie funktioniert die Helvetas-Hilfe konkret? 

In Zusammenarbeit mit lokalen Partnern bauen wir mehrere Latrinenblöcke. Hierbei wird der gesamte (Fäkal-)Schlamm in eine Biogas-Kammer geleitet. In diesen Kammern entsteht Biogas, das in Gemeinschaftsküchen für den Betrieb von Gasherden genutzt wird. Dadurch wird der Verbrauch von Brennholz und die Abholzung deutlich reduziert. Die Biogas-Latrinen schützen gegen Erdrutsche, fördern die körperliche Hygiene, reduzieren Krankheiten und schützen vor Hunger. 

Ja, ich helfe den Rohingya!

Mit dem Monsun wächst die Not der Rohingya-Flüchtlinge in Cox's Bazar, Bangladesch. Schmutziges Trinkwasser bedroht ihre Gesundheit. Besonders Frauen und Kinder sind bedroht.
Jede Spende hilft, die Not zu lindern.