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Nothilfe für die Opfer der Zyklone in Mosambik

Millionen von Menschen haben ihre Lebensgrundlage durch die Zyklone Idai und Kenneth verloren. Herzlichen Dank, dass Sie Soforthilfe ermöglichen.
Jetzt die betroffenen Menschen unterstützen!
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***Update vom 2. Mai 2019***


Zyklon Kenneth

  • 35'000 Häuser wurden zerstört
  • 21'000 Menschen befinden sich in Unterbringungszentren
  • Ausbruch einer Cholera-Epidemie wird befürchtet
  • Nahrungsmangel durch die Zerstörung der Anbauflächen
  • Helvetas setzt sich vor Ort für Hygiene und sauberes Trinkwasser ein, um Krankheiten zu vermeiden

Mit Ihrer Spende machen Sie die Nothilfe möglich.

 

***Update vom 26. April 2019***

Zyklon Kenneth

Mosambik kommt nicht zur Ruhe: Gestern Abend traf der zweite schwere Wirbelsturm innerhalb von wenigen Wochen eines der ärmsten Länder der Welt. viele Häuser zerstört. In den kommenden Stunden und Tagen werden sintflutartige Regenfälle und Erdrutsche erwartet, die die Trinkwasserversorgung und die Ernten zerstören.

Die Lebensgrundlage von Hunderttausenden von Menschen ist bedroht. Die Spezialisten von Helvetas vor Ort bereiten sich vor, um den Betroffenen umgehend mit sauberem Trinkwasser und Unterkünften zu helfen.
 

***Update vom 28. März 2019***

Zyklon Idai

Der Zyklon Idai hat in Mosambik, Malawi und Simbabwe Hunderte, vielleicht Tausende Todesopfer gefordert und die Lebensgrundlage von Millionen Menschen zerstört. Und die Katastrophe geht weiter: Noch immer steigen die Flüsse in den betroffenen Gebieten. Es fehlt an sauberem Trinkwasser und Unterkünften. Die Ernte ist zerstört. Seuchen bedrohen die Menschen.

Helvetas und Solidar Suisse bündeln ihre Kräfte und helfen gemeinsam den betroffenen Menschen in Mosambik.  Jetzt sofort mit der Reinigung von Brunnen, damit die Menschen so rasch wie möglich wieder Zugang zu sauberem Wasser bekommen. Und in einem zweiten Schritt mit Saatgut, damit sich die Betroffenen wieder eine Lebensgrundlage aufbauen können

Dank Spenden kann Helvetas finanzielle und fachliche Unterstützung für Hilfsmassnahmen im Trinkwasser- und Hygienebereich anbieten. Diese Woche hat Jürg Merz, Länderdirektor von Helvetas Mosambik, unter anderem das Dorf Namanthanda im Bezirk Sofala besucht. 300 Menschen, die alles verloren haben, leben dort in einem prekären Not-Lager. Jürg Merz berichtet, dass sich die Menschen notdürftige Latrinen gebaut haben, die aber von den Fluten fast überschwemmt werden. Es besteht grosse Gefahr, dass sich die Fäkalien mit dem Wasser vermischen und zu Krankheiten führen.

Durch die Überschwemmung der Felder wurde praktisch die gesamte Ernte in der Region zerstört. Die Ernte hätte im April stattfinden sollen. Die Menschen werden deshalb dringend Saatgut für die nächste Anbausaison brauchen.

 

Nothilfe für Mosambik

Millionen von Menschen haben ihre Lebensgrundlage verloren. Herzlichen Dank, dass Sie Soforthilfe ermöglichen.
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